Sonntag, 29. November 2009

Eine kleine Geschichte zum 1. Advent


Warum es keinen Weihnachtsmann gibt

Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. Aber es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. Aber da der Weihnachtsmann (anscheinend) keine Moslems, Hindus, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, daß in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen.

Angenommen, daß jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muß, plus Essen usw. Das bedeutet, daß der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040km pro Sekunde fliegt, also der 3.000 fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, daß ein ``fliegendes Rentier'' (siehe Punkt 1) das zehnfache normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugen einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muß dadurch 16,6 Trillionen Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert.

Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muß) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zu dem Schluß: Wenn der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot. Schuhe rausstellen bringt nichts!!!

Samstag, 28. November 2009

Schnege, i vermisse di de scho chli! (itz wird i o no sentimentau *gg*)

Die heutige Engelkarte

* Zeit zum Feiern *
Bedeutung der Karte:
Gute Neuigkeiten! Es gibt jetzt Grund zum Feiern, und die Zeit ist gekommen, die Früchte Deiner Arbeit zu ernten.

Die Bedeutung im Einzelnen:
Die Engel möchten Dich wissen lassen, dass dies eine lichterfüllte Zeit in Deinem Leben ist. Du hast auf Veränderungen hingearbeitet und Deine Intentionen haben sich nun manifestiert. Es ist jetzt an der Zeit, das warme Gefühl der Dankbarkeit in Deinem Herzen zu spüren.
Die Engel bitten Dich durch diese Karte, diese Dankbarkeit voll auszukosten. Du bist wie ein Gärtner, der Samenkörner sät und sie nährt, weil er darauf vertraut, dass seine Arbeit neues Wachstum hervorbringen wird. Gib diesen jungen Trieben weiterhin Wasser und nähre sie mit Liebe, und bald wirst Du sehen, wie sie durch die Erdoberfläche ans Licht stoßen. Die Engel sind Deine Gärtnerkollegen, die Dir helfen, Deine Ernte einzubringen.
(Gell Schnege, des passt scho! ;0)

❤ Adios y buen viaje ❤...













...mi queridos, Schnege♥ y Enrique♥ (el mago...*g*)!!
aquì un canciòn para vosotras  por adiòs... (die Strichlein auf dem o gibt`s auf meiner Tastatur nur in diese Richtung, sorry!)



Ich wünsche euch von Herzen eine gute Reise und eine wundervolle Zeit in Chiloe ♥ ! Geniesst es, lasst euch inspirieren und kommt gesund wieder zurück! Ich freue mich jetzt schon wieder auf euch und neue, schöne, lustige, inspirierende Abende mit euch und wünsche euch eine wundervolle Weihnachtszeit im Hochsommer! 
Grüsst die Familie und das Meer von mir - mein Herz reist mit euch!
Bis ganz bald! 

un fuerte abrazo y muchos besos
   (¯`v´¯)
  ♥  •.¸.• ♥ ♥
¸.  .•´¨) ¸.•*¨)
(¸.•´♥ (¸.•´ .•´ ¸¸.•¨¯`•.♥♥
Schnege

Donnerstag, 26. November 2009

Vivaldi ♪♫•*¨*•.¸¸❤¸¸.•*¨*•♫♪ Winter

Vielleicht nützt`s was für den Schnee ;0)...
... und wenn nicht, ich liebe Vivaldi so oder so ❤

Der kleine Sternenengel

Es war einmal ein kleiner Engel, der hatte viele kleine Sternchen auf seinem Gewand. Es waren so viele, das keiner sie zu zählen vermochte. An manchen Tagen leuchtetet und blinkten sie alle zusammen um die Wette, dann nämlich, wenn der kleine Sternengel glücklich war. Manchmal funkelten weniger Sternchen auf seinem Kleid. Dann war der kleine Engel nicht ganz so froh. Es gab auch Tage, da sah man kein einziges Sternchen auf seinem Gewand. Das waren die Tage, an denen der kleine Engel traurig war. Auch einem Engel konnte dies nämlich passieren!
Das war schlimm, denn wenn der kleinen Sternengel traurig war, musst er weinen, und wenn er weinte, purzelten die Lichtgeister, die für das Sternenfunkeln verantwortlich waren, wie Tränenbäche aus seinen Gewand. Das passierte leider oft, denn der kleine Sternenengel war oft traurig. "Du darfst nicht so viel weinen!" sagten seine Gefährten. "Aber ich bin oft traurig!" klagte der kleine Engel. Das konnten die anderen Sternenengel nicht verstehen. "Warum bist du so oft traurig?" fragten sie. "Am Himmel zu funkeln macht doch Spaß!"
Der kleine Sternenengel schüttelte den Kopf. "Wie kann ich mich freuen, wenn ich auf die Erde sehe?" fragte er. "So viel Not herrscht da und soviel Elend. Wie kann ich da fröhlich funkeln?" "Das Erdenelend macht dich traurig?" fragte ein Engel. "Was geht es uns an?" meinte ein anderer. "Die Erde ist so weit weg!" "Unser Job ist das Leuchten!" Die Sternenengel waren sich einig.
"Licht soll Hoffnung bringen", murmelte der kleine Engel, doch es hörte ihm keiner mehr zu. Und während seine Gefährten miteinander um die Wette funkelten, spähte er auf die Erde. Sogleich fiel sein Blick dorthin, wo Not herrschte.
Er sah einen Mann und eine Frau. Sie scheinen arm zu sein. Müde schleppten sie sich durch die Straßen einer Stadt. Die Frau erwartete ein Kind. Aber da war niemand, der sie aufnahm. An allen Türen wurden sie abgewiesen. Als sich die beiden in einem dunklen, schmutzigen Stall zum Schlaf legten, zerbrach dem kleinen Engel fast das Herz vor Kummer. Zu gerne hätte er ihnen geholfen. "Licht soll Hoffnung bringen", murmelte er nochmals betrübt. "Ach, was kann ich bloß tun?" Schon tropften die Tränen über seine Backen. Er weinte und weinte, und aus seinem Gewand purzelte ein Lichtgeist nach dem anderen, bis der kleine Engel kein einziges Sternchen mehr zum Funkeln übrig hatte. Da musste er noch mehr weinen. Am liebsten wäre ich jetzt in dem Stall bei diesen armen, ungeliebten Leuten, dachte er und schloss die Augen.
Auf einmal wurde es warum um ihn herum. Der kleine Engel blinzelte. Was war das? Verwundert sah er sich um. Helles, warmes Licht strahlte ihm entgegen, und von irgendwoher sang es. "Was ist geschehen?" murmelte er. "Wo bin ich?" Er hörte ein leises Weinen. Da sah er das Kind. Es lag in einer Krippe. In einem Stall. Das ist doch der alte Stall! Dachte der kleine Engel und freute sich. Wie hell es hier war! Und der Mann und die Frau! Wie glücklich sie sich über die Krippe beugten und dem Kind zulächelten!
Der kleine Sternenengel fühlte, wie alles in ihm lachte. "Die Hoffnung", jubelte er. "Sie ist da!" Und er spürte, wie das Licht zu ihm zurückkehrte und wie die Sternchen auf seinem Gewand zu funkeln begannen. Der kleinen Sternenengel war glücklich. Er warf einen liebevollen Blick auf das Kind, die Frau und den Mann und flüsterte: "Danke." Dann schwebte er funkelglitzerhell und hoffnungsfroh zum Himmel hinauf.
In dieser wundersamen Nacht strahlten die Sternchen auf dem Gewand des kleinen Engels heller als alle anderen Sterne am Himmel, und jeder, der ihn sah, freute sich und spürte so etwas wie Hoffnung. Das freute den kleinen Sternenengel, und er nahm sich vor, nie wieder die Hoffnung zu verlieren. Er konnte aber nicht aus seiner Haut herausschlüpfen. Immer wieder entdeckte er Dinge, die nicht schön waren und die ihn so traurig machten, dass er trotz aller Vorsätze weinen musste. Wie sollte er froh sein, wenn Menschen miteinander stritten, wenn sie böse zueinander waren und Kriege führten? Wenn sie hungerten, Not litten, einsam waren, Freunde oder gar ihre Heimat verloren? Ein Grund zum Traurigsein fand sich immer, und so landete der kleine Engel oft weinend und frierend auf der Erde, weil er seine Lichtgeister verloren hatte. Aber wie durch ein Wunder fand er irgendwo auch immer wieder ein Stück Hoffnung, und mit ihr kehrten die Lichtgeister auf sein Sternengewand zurück.
Auch im letzten Jahr hatte der kleine Sternenengel sein Licht verloren. Das war, als er in unserm Land Menschen entdeckt hatte, die eine neue Heimat suchten. Doch sie schienen nicht willkommen zu sein. Der kleine Engel sah Hass und Gewalt, und er hörte viele böse Worte. "Wo sollen sie denn hin?" empörte er sich. "Es ist doch genug Platz in diesem reichen Land!" Und weil er dies nicht begriff, musste er wieder weinen. Er weinte und weinte und landete in einer Stadt mitten in einem hellen, warmen Lichtermeer. Viele Menschen, große und kleine, alte und junge, arme und reiche, standen auf den Straßen, und jeder hielt ein kleines Licht in der Hand. Ein Licht gegen Hass und Streit und Gewalt. Es war eine funkelhelle Lichterkette, und auch die Menschengesichter strahlten hell und freundlich. Der kleine Sternenengel lächelte. "Die Hoffnung", rief er. "Sie ist da. Sie ist immer noch da!"
Da kehrten die Lichtgeister zu ihm zurück und die Sternchen auf seinem Gewand funkelten. Der kleine Sternengel blinkerte den Menschen einen Abschiedsgruß zu. Dann kehrte er zu seinem Himmelsplatz zurück. Er war zufrieden. Es gab sie noch, die Hoffnung. Und es würde sie immer geben ...
Elke Bräunling

 

Pimp my life vs. Winter-Koma

Ich lebe noch ;0)...
Hab im Moment eine turbulente, aufwühlende, klärende, intensive Zeit, deshalb schreibe ich gerade nicht so viel hier, gucke aber täglich rein.

irgendwie läuft die Zeit im Zeitraffer und trotzdem lebt es sich gerade eher melassen-artig. Momente bleiben an der Schuhsohle kleben und noch während ich kurz innehalte und nachschaue um was es sich handelt, klatscht mir das Leben einen nassen Lappen voll ins Gesicht, der mich auf den Boden der Tatsachen setzt, nur um mir lächelnd mit zu teilen, dass ich vielleicht mal den Arsch hoch heben sollte, um es wieder mal etwas auf zu "pimpen", gerade jetzt, da es dunkler und dunkler wird und auch meine Säfte sich zurück ziehen und nach unten wandern um sich als Schwerpunkt am Po zu versammeln, der immer häufiger Richtung Sofa zieht...
Wahrscheinlich dient die ganze Weihnachtsbeleuchtung und der ganze Süsskram, der die Zuckerspiegel regelrecht explodieren lässt, dazu, dass überhaupt noch jemand wach bleibt und niemand plötzlich mitten auf der Strasse ins Winter-Koma fällt.
Ich zumindest betrachte mich als schwer gefährdet, deshalb habe ich schon mal vorsorglich den Blog-Hintergrund etwas abgedunkelt, damit die Leuchtschrift auch richtig blendet *gg*...

In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine wache, erhellende, belebende und gesunde Vorweihnachtszeit!

Herzlich
Ana`i














Ps: Wo zum... bleibt eigentlich der Schnee?!!

Sonntag, 22. November 2009

Die heutige Engelkarte

* INSPIRATION *
Bedeutung der Karte:
Achte auf neue Gedanken und Ideen, die zu Dir kommen. Sie sind Samen für wunderbare Schöpfungen, die Du mit göttlicher Hilfe realisieren kannst.

Die Bedeutung im Einzelnen:
Gott spricht zu Dir durch Deine Gedanken, und mit dieser Karte zeigen Dir die Engel ihren Wunsch, dass Du die Ideen, die Du in letzter Zeit empfangen hast, wahrnimmst und weiterverfolgst. Diese Ideen und Gedanken sind Antworten auf deine Gebete um Führung, daher tue sie nicht als reine Phantasiegebilde ab.
Durch diese Karte möchten die Engel Dir das Vertrauen schenken, dass Du genauso wie jedes andere Kind Gottes in der Lage bist, wunderbare Ideen zu empfangen. denn schließlich entspringen alle wunderbaren Ideen dem himmlischen Geist Gottes. Und da Gott allgegenwärtig ist, lebt er auch in Deinem Inneren. Daher bringt der Geist Gottes auch in Deinem Geist unaufhörlich neue Gedanken und Ideen zum Ausdruck!

Samstag, 21. November 2009

Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:

Ich ging mit Gott am Meer entlang .
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedesmal sah ich zwei Fu ßspuren im Sand, meine eigenen und die von Gott. 
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte, daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens. Besorgt fragte ich Gott: "Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?"
Da antwortete er: "Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen."
Margret Fishback Powers


Donnerstag, 19. November 2009

Abschied...

...von Werner, der am 13. November nach langer Krankheit entschlafen ist.
Ich habe ihn als lieben, grossherzigen, grosszügigen, spontanen, nachdenklichen und sehr sehr kinderliebenden Menschen kennen gelernt und ihn auch als Nachbarn sehr geschätzt. Es ist sehr traurig, dass er nicht mehr auf der Erde weilt und trotzdem bin ich für ihn froh, dass er nun ganz frei von Schmerz ist und ins Licht gehen konnte.
Möge Deine Seele frei und leicht sein!



In Gedanken und mit meinem Herzen bin ich tief verbunden mit seiner Familie, vorallem mit seiner Frau und den drei Mädchen.
Ich denke fest an euch und sende euch ganz ganz viel Kraft und Licht, um diese schwere Zeit annehmen zu können und irgendwann zu heilen.

Möge ein Stern euch in den schwersten Stunden leuchten.
Ana`i


Mittwoch, 18. November 2009

Eines meiner Lieblinge...❤

Vertrauen & Gelassenheit

In der Hauptstadt seines Landes lebte ein guter und gerechter König. Oft verkleidete er sich und ging unerkannt durch die Straßen, um zu erfahren, wie es mit seinem Volk stand.
Eines Abends geht er vor die Tore der Stadt. Er sieht aus einer Hütte einen Lichtschein fallen und erkennt durch das Fenster: Ein Mann sitzt allein an seinem zur Mahlzeit bereiteten Tisch und ist gerade dabei, den Lobpreis zu Gott über das Mahl zu singen. Als er geendet hat, klopft der König an der Tür: "Darf ein Gast eintreten?" "Gerne", sagt der Mann, "komm, halte mit, mein Mahl reicht für uns beide!" Während des Mahles sprechen die beiden über dies und jenes. Der König - unerkannt - fragt: "Wovon lebst du? Was ist dein Gewerbe?" "Ich bin Flickschuster", antwortete der Mann. "Jeden Morgen gehe ich mit meinem Handwerkskasten durch die Stadt, und die Leute bringen mir ihre Schuhe zum Flicken auf die Straße".
Der König: "Und was wird morgen sein, wenn du keine Arbeit bekommst?" "Morgen?", sagte der Flickschuster, "Morgen? Gott sei gepriesen Tag um Tag!"
Als der Flickschuster am anderen Tag in die Stadt geht, sieht er überall angeschlagen: Befehl des Königs! In dieser Woche ist auf den Straßen meiner Stadt jede Flickschusterei verboten! Sonderbar, denkt der Schuster. Was doch die Könige für seltsame Einfälle haben! Nun, dann werde ich heute Wasser tragen; Wasser brauchen die Leute jeden Tag.
Am Abend hatte er so viel verdient, dass es für beide zur Mahlzeit reichte. Der König, wieder zu Gast, sagt: "Ich hatte schon Sorge um dich, als ich die Anschläge des Königs las. Wie hast Du dennoch Geld verdienen können?" Der Schuster erzählt von seiner Idee Wasser für jedermann zu holen und zu tragen der ihn dafür entlohnen konnte. Der König: "Und was wird morgen sein, wenn du keine Arbeit findest?" "Morgen? Gott sei gepriesen Tag um Tag!"
Als der Schuster am anderen Tag in die Stadt geht, um wieder Wasser zu tragen, kommen ihm Herolde entgegen, die rufen: Befehl des Königs! Wassertragen dürfen nur solche, die eine Erlaubnis des Königs haben! Sonderbar, denkt der Schuster, was doch die Könige für seltsame Einfälle haben. Nun, dann werde ich Holz zerkleinern und in die Häuser bringen. Er holte seine Axt, und am Abend hatte er so viel verdient, dass das Mahl für beide bereitet war. Und wieder fragte der König: "Und was wird morgen sein, wenn du keine Arbeit findest?" "Morgen? Gott sei gepriesen Tag um Tag!"
Am anderen Morgen kam dem Flickschuster in der Stadt ein Trupp Soldaten entgegen. Der Hauptmann sagte: "Du hast eine Axt. Du musst heute im Palasthof des Königs Wache stehen. Hier hast du ein Schwert, lass deine Axt zu Hause!"
Nun musste der Flickschuster den ganzen Tag Wache stehen und verdiente keinen Pfennig. Abends ging er zu seinem Krämer und sagte: "Heute habe ich nichts verdienen können. Aber ich habe heute Abend einen Gast. Ich gebe Dir das Schwert" - er zog es aus der Scheide - "als Pfand -, gib mir, was ich für das Mahl brauche." Als er nach Hause kam, ging er zuerst in seine Werkstatt und fertigte ein Holzschwert, das genau in die Scheide passte.
Der König wunderte sich, dass auch an diesem Abend wieder das Mahl bereitet war. Der Schuster erzählte alles und zeigte dem König verschmitzt das Holzschwert. "Und was wird morgen sein, wenn der Hauptmann die Schwerter inspiziert?" "Morgen? Gott sei gepriesen Tag um Tag!"
Als der Schuster am anderen Morgen den Palasthof betritt, kommt ihm der Hauptmann entgegen, an der Hand einen gefesselten Gefangenen: "Das ist ein Mörder. Du sollst ihn hinrichten!" "Das kann ich nicht", rief der Schuster voll Schrecken aus. "Ich kann keinen Menschen töten!" "Doch, du musst es, es ist Befehl des Königs!" Inzwischen hatte sich der Palasthof mit vielen Neugierigen gefüllt, die die Hinrichtung eines Mörders sehen wollten. Der Schuster schaute in die Augen des Gefangenen. Ist das ein Mörder? Dann warf er sich auf die Knie und mit lauter Stimme, so dass alle ihn beten hörten, rief er: "Gott, du König des Himmels und der Erde: wenn dieser Mensch ein Mörder ist und ich ihn hinrichten soll, dann mache, dass mein Schwert aus Stahl in der Sonne blitzt! Wenn aber dieser Mensch kein Mörder ist, dann mache, dass mein Schwert aus Holz ist!"
Alle Menschen schauten atemlos zu ihm hin. Er zog das Schwert, hielt es hoch - und siehe: es war aus Holz. Gewaltiger Jubel brach aus. In diesem Augenblick kam der König von der Freitreppe seines Palastes, ging geradewegs auf den Flickschuster zu, gab sich zu erkennen, umarmte ihn und sagte: "Von heute an sollst du mein Ratgeber sein!"
(Autor unbekannt)

Die heutige Engelkarte

* NEUBEGINN *
Bedeutung der Karte:
Dir wird jetzt ein neuer Anfang ermöglicht. Es begegnen Dir viele wunderbare Möglichkeiten und Erfahrungen.

Die Bedeutung im Einzelnen:
Heiße das Neue in Deinem Leben willkommen, einschließlich neuer Möglichkeiten, Menschen und Projekte. Die Engel wissen, dass Veränderungen beängstigend sein können, und sie umgeben Dich mit liebevoller Energie. Wende Dich an sie, wann immer Du Angst hast oder Dich in einer neuen, ungewohnten Situation befindest. Die Engel werden Dein Selbstvertrauen und Deine Kraft stärken, damit Du diesen Neubeginn genießen kannst, was immer es sein mag.  
Manchmal klammern wir uns an alte Gewohnheiten, weil sie uns vertraut sind. Durch diese Karte bitten Dich die Engel, offen zu sein für eine neue Herangehensweise ans Leben. Vielleicht werden Dir die himmlischen Mächte zeigen, wie Du Deine Situation mit neuen Augen betrachten kannst. Oder sie werden sich mit Dir in Verbindung setzen, damit Du eine neue Fertigkeit erlernst. Was immer der Neubeginn für Dich bedeutet, erlaube Dir, Dich den neuen ungewohnten Umständen zu öffnen und Dein Herz weiter werden zu lassen. Durch neue Erfahrungen lernen wir uns selbst immer besser kennen.

Guten Morgen :0)

Dienstag, 17. November 2009

Darin aber liegt die höchste Weisheit, dass ihr weise werdet durch die
lebendigste Liebe. Alles Wissen aber ist ohne die Liebe nichts nütze!
Darum bekümmert euch nicht so sehr um ein vieles Wissen, sondern
dass ihr viel liebet, so wird euch die Liebe geben, was euch kein Wissen je geben kann! 
(Jakob Lorber 1800-1864)


Die heutige Engelkarte

* KINDER *
Bedeutung der Karte:
Du wirst aufgefordert, jetzt Deinen Kindern oder Deinem eigenen inneren Kind mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Es besteht die Möglichkeit, dass bald neue Kinder in Dein Leben kommen.

Die Bedeutung im Einzelnen:
Diese Karte zeigt an, dass die Engel Dein Bedürfnis sehen, zu spielen, Spaß zu haben und Dein inneres Kind zu würdigen. Vielleicht solltest Du öfter mit Deinen eigenen Kindern oder Enkelkindern spielen. Oder Du könntest es genießen, mit einem anderen Erwachsenen Spaß zu haben, oder Dich einer Arbeit zuzuwenden, bei der es darum geht, Kindern zu helfen.
Nimm dir ein wenig Zeit, um Dein inneres Kind zu fragen: "Wie fühlst Du Dich?" und "Was würdest Du gerne tun?" Halte Dir einen Nachmittag frei, an dem Du mit Deinem Kind einen Ausflug machst und Dinge tust, die es Deiner spielerischen Seite erlauben, an die Oberfläche zu kommen. Geh in den Park und schaukle oder spiele mit den Geräten auf dem Kinderspielplatz. Gönne Dir ein Nachmittagsschläfchen. Nimm Kreide und male auf den Bürgersteig. Oder geh an den Strand und baue eine Sandburg.

Das Stille Gebet

(auch: Das Gebet der Potenziale)
von Tobias, gechannelt von Geoffrey Hoppe

Das Stille Gebet ist eine Anerkenntnis von Allem-was-ist. In diesem Gebet ist mein Wissen enthalten, dass jedes Gebet, das ich je geäußert habe, von Spirit gehört ist, und dass Spirit mir alles gegeben hat, nach dem ich gefragt habe. Es ist eine Anerkennung der Vollkommenheit meiner Seele in der Liebe und der bedingungslosen Annahme durch Gott. Es ist eine Anerkennung meiner Perfektion und meines SEIN. Alles, was ich mir wünsche, alles, was ich mir gemeinsam mit allen schöpferischen Wesen zu erschaffen wünsche, ist bereits Teil meiner Realität. Ich nenne dies "das Stille Gebet", weil ich weiß, dass mein SEIN bereits Erfüllung gefunden hat. Es gibt kein Bedürfnis, Spirit um etwas zu bitten, denn alles ist bereits geschenkt worden.
 
In meinem Herzen
nehme ich mein vollkommenes Sein an.

Ich akzeptiere, dass all die Freude,
die ich mir gewünscht habe, bereits in meinem Leben ist.
Ich akzeptiere, dass die Liebe,
nach der ich mich gesehnt habe, bereits in mir ist.
Ich akzeptiere, dass der Frieden,
den ich mir erhofft habe, bereits meine Realität ist.
Ich akzeptiere, dass die Fülle,
die ich mir gewünscht habe, bereits mein Leben erfüllt.

In meiner eigenen Wahrheit nehme ich mein vollkommenes Sein an.

Ich nehme die Verantwortung für meine eigene Schöpfung an,
und für alle Dinge, die in meinem Leben sind.
Ich erkenne die schöpferische Kraft von Spirit, die in mir ist,
und weiß, dass alle Dinge so sind, wie sie sein sollen.

In meiner Weisheit nehme ich mein vollkommenes Sein an.

Meine Erfahrungen wurden von meinem Selbst sorgfältig ausgewählt,
und nun gehe ich in der vollständigen Erfahrung durch sie hindurch.
Mein Pfad führt mich auf einer heiligen Reise mit einem göttlichen Ziel.
Meine Erfahrungen werden ein Teil von Allem-Was-Ist.

In meinem inneren Wissen nehme ich mein vollkommenes Sein an.

In diesem Moment nun sitze ich auf meinem Goldenen Stuhl
und weiß, dass ich ein Engel des Lichts bin.
Ich blicke auf die goldene Schale - das Geschenk von Spirit -
und ich weiß, dass all meine Wünsche bereits erfüllt sind.

In Liebe für mich selbst nehme ich mein vollkommenes Sein an

Ich verurteile mich nicht und erlege mir keine Lasten auf.
Ich nehme von Herzen an,
dass alles in meiner Vergangenheit in Liebe gegeben wurde.
Ich nehme von Herzen an,
dass alles in diesem Moment aus der Liebe kommt.
Ich nehme von Herzen an,
dass alles in der Zukunft mit noch größerer Liebe einhergeht.

In meinem Sein nehme ich meine Vollkommenheit an.

And so it is.

Copyright 2001 by Geoffrey Hoppe, Golden, CO. Erstellt in Zusammenarbeit mit Tobias vom Crimson Circle.Dieser Text kann gerne frei verteilt werden, unter Hinzufügung dieses Copyright-Hinweises

Es ist wieder Zeit für...

Enya! Für mich die perfekte Musik zur immer dunkler werdenden Jahreszeit.
❤ ☼ & ☮ !
Ana`i

Samstag, 14. November 2009

Die vier Versprechen v. Don Miguel Ruiz

Auch das Buch ist sehr empfehlenswert! Das Filmchen gibt`s leider nur in Englisch...

Du solltest die Dinge so nehmen wie sie kommen. Aber du
solltest auch dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie du
sie nehmen willst. 

Curt Goetz

Dienstag, 10. November 2009

Heilung ist jeden Moment möglich

Viel Spass beim Zuhören und wirken lassen ;0)...

    (¯`v´¯)
  ♥. •.¸.• ♥ ♥
¸.  . Liebe & Licht•´¨) ¸.•*¨)
(¸.•´♥ (¸.•´ .•´ ¸¸.•¨¯`•.♥♥

 Ana`i

Teil 1

Teil 2

Montag, 9. November 2009

Die heutige Engelkarte...

...ist bestimmt für viele Menschen ein wichtiges Thema ;0)

* MACHT *
Bedeutung der Karte:
Du gestattest Dir jetzt, Deine Macht auszudrücken. Mächtig zu sein beinhaltet keine Gefahr für Dich, da Du weißt, dass Du Deine Macht mit Liebe zum Ausdruck bringst.

Die Bedeutung im Einzelnen:
Du hast alle Macht des Schöpfers in Deinem Inneren! Alle Macht göttlicher Liebe, Weisheit und Intelligenz steht Dir zur Verfügung. Du hast die spirituelle Kraft, Engel wahrzunehmen und die Zukunft zu sehen. Du hast die intellektuelle Kraft, die universelle Weisheit des einen allumfassenden Geistes anzuzapfen. Du hast die emotionale Kraft, Mitgefühl mit anderen zu haben, und Deine physische Kraft ist wahrhaft unbegrenzt.
Die Engel bitten Dich, ihnen alle Ängste zu überlassen, die Du vielleicht in Verbindung damit hast, ein mächtiger Mensch zu sein. Die Engel sehen einen ruhigen und wunderbaren Aspekt Deiner wahren Kraft, die auf der einzigen Kraft im Universum beruht: göttliche Liebe. Erlaube Dir selbst, von dieser leuchtenden Liebe erfüllt zu sein, damit Du sie auf wunderbare Weise in die Welt hinausstrahlen kannst.

Samstag, 7. November 2009

Wundervolles Universum ♪♫•*¨*•.¸¸❤¸¸.•*¨*•♫♪



Meine heutige Engelkarte...

passt wieder mal perfekt - jetzt mal unabhängig davon, dass ich seit Montag nacht eigentlich nicht mehr geschlafen habe und somit sowieso keinen klaren Gedanken fassen kann, geschweige denn irgendwie geistig am wachsen bin *g*...

* GEISTIGES WACHSTUM *

Bedeutung der Karte:
Du gehst momentan durch eine Phase geistigen Wachstums. Genieße es!

Die Bedeutung im Einzelnen:
Vielleicht empfindest Du derzeit ein Durcheinander verschiedenster Gefühle - Verwirrung, Aufregung, Angst und Staunen. Du genießt Deine neu gewonnene Verbindung mit dem Göttlichen und wünschst Dir, Du könntest von morgens bis abends lesen, lernen oder meditieren! Gleichzeitig machst Du Dir aber vielleicht Sorgen über die Auswirkungen, die Dein spirituelles Wachstum auf den Rest Deines Lebens haben könnte. Welche Konsequenzen hat Deine neue spirituelle Orientierung für Deine Arbeit, Deine Ehe, Deine Freundschaften? Diese Sorgen machen Dir Angst und könnten unter Umständen die Freude untergraben, die Dein geistiges Wachstum Dir schenkt. 
Übergib diese Ängste Gott, geliebtes Wesen! Vertraue darauf, dass Du in jedem Augenblick unterstützt, geliebt und geführt wirst. Mache Dir keine Sorgen darüber, wie Deine Zukunft sich mit Deinem geistigen Wachstum verbinden wird! Vertraue darauf, dass dieselbe Macht, die Dich auf Deinen spirituellen Weg geführt hat, sich auch um alles Weitere in Deinem Leben kümmern wird. Schließlich lenkt die Macht alle Planeten im Universum. Und sie wird auch Dir unfehlbar zur Seite stehen.

Freitag, 6. November 2009

Von der ungeduldigen Schneeflocke

Es war einmal eine kleine Schneeflocke.
Sie saß zusammen mit den vielen, vielen anderen Schneeflocken hoch oben in den Wolken und konnte es kaum erwarten, endlich zur Erde reisen zu können.
Jeden Tag quengelte und bettelte sie, doch endlich starten zu können. Aber die Schneepförtnerinnen waren unerbittlich: "Noch ist es nicht die richtige Zeit für Schnee." sagten sie.
Erst war die kleine Schneeflocke traurig, dann wütend und dann beschloss sie, heimlich loszureisen. Für sie war es nämlich genau die richtige Zeit – das wusste sie.
Sie wartete auf einen Windstoß und huiiiii ließ sie sich von ihm zur Erde wirbeln. Was für ein Spaß, was für eine Freude!
Nach einer Weile ließ der Wind nach und die kleine Schneeflocke schwebte nun ganz langsam hinunter. Sie konnte die Welt von oben sehen – grün und bunt und wunderschön.
Am liebsten hätte sie all ihre Eindrücke mit anderen Schneeflocken geteilt, aber sie war ja ganz allein. Fast hätte sie es ein bisschen bereut, so vorwitzig allein gestartet zu sein.
Doch, Halt! Was war das?
Sie hörte die Stimme eines Mädchens.
Und was rief es?
"Oh, schaut alle her, es schneit!"
Die anderen Kinder lachten nur und riefen: "Ja, ja es schneit – du spinnst ja, es ist noch viel zu früh." und sie rannten davon.
Aber das kleine Mädchen wartete auf die Schneeflocke. Sie hielt ihre Hand auf und ließ die kleine Schneeflocke landen. Für diesen zauberhaften Moment waren beide verbunden – die kleine Schneeflocke, die nicht warten konnte und das kleine Mädchen, das den ersten Schnee gesehen hatte.
Und in der Wärme der kleinen Hand schmolz die Schneeflocke.
Kari Stern

Mittwoch, 4. November 2009

Im Moment...

habe ich gerade nicht viel Raum und Musse, um hier zu schreiben, weil ich ein krankes Kind zu Hause habe und selbst etwas angeschlagen bin deshalb gibt`s  momentan eher Filmchen oder sonst was Kurzes, Entspannendes oder Interessantes, das ich nur mal so reinstellen kann... ;0)
ich wünsche euch einen angenehmen, leichten Herbsttag - der Wind wird`s schon richten... :0)

❤ ☼ & ☮ !

Ana`i

Wasser - Lebenskraft

Montag, 2. November 2009

Das hier...

... begleitet mich jetzt schon seit Wochen und geht mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich finde es wunderschön! Und es stimmt irgendwie mit meiner momentanen Stimmung überein...
   (¯`v´¯)
  ♥. •.¸.• ♥ ♥
¸.  .•Namasté ¨) ¸.•*¨)
(¸.•´♥ (¸.•´ .•´ ¸¸.•¨¯`•.♥♥


Der Mann im Mond (Schweizer Geschichte)

Einst begab sich eine arme Frau in den Bergen auf den Heimweg. Sie hatte Beeren und Kräuter gesammelt. Da kam sie unterwegs zu einem Senner, der gerade dabei war, seine Kühe zu melken.

"Ach, wenn ich doch nur ein ganz klein wenig von der Milch bekommen könnte", dachte sie. "Aber womit soll ich sie bezahlen?"

Da blieb sie zögernd stehen, grüßte freundlich, nachm ihren ganzen Mut zusammen und fragte: "Habt ihr ein wenig von eurer Milch übrig für eine arme Frau?"

"Was?", fuhr der Senner auf. "Ich bin nicht von der Wohlfahrt! Geh und kauf dir welche. Da könnte ja jeder kommen!"

Mit diesen Worten wandte er sich wieder seinem Melkeimer zu. Tief betroffen warf die Frau noch einen Blick auf den Hartherzigen, schüttelte den Kopf und sprach laut:

"Da euer Herz so kalt ist, wünschte ich, ihr würdet an dem kältesten Ort sitzen."

Im nächsten Augenblick entschwand der Mann ihren Blicken. Seitdem kann man den Senner bei Vollmond sehen:

Er sitzt auf dem Mond mit seinem Milcheimer vor den Knien.
Quelle: "Guter Mond du gehst so stille" 
von ArsEdition

Heute ist Vollmond...

An den Mond

Füllest wieder Busch und Tal
Still mit Nebelglanz,
Lösest endlich auch einmal
Meine Seele ganz.

Breitest über mein Gefild
Lindernd deinen Blick,
Wie des Freundes Auge mild
Über mein Geschick.

Jeden Nachklang fühlt mein Herz
Froh- und trüber Zeit,
Wandle zwischen Freud' und Schmerz
In der Einsamkeit.

Fließe, fließe, lieber Fluß!
Nimmer werd' ich froh;
So verrauschte Scherz und Kuß
Und die Treue so.

Ich besaß es doch einmal,
was so köstlich ist!
Daß man doch zu seiner Qual
Nimmer es vergißt!

Rausche, Fluß, das Tal entlang,
Ohne Rast und Ruh,
Rausche, flüstre meinem Sang
Melodien zu!

Wenn du in der Winternacht
Wütend überschwillst
Oder um die Frühlingspracht
Junger Knospen quillst.

Selig, wer sich vor der Welt
Ohne Haß verschließt,
Einen Freund am Busen hält
Und mit dem genießt,

Was, von Menschen nicht gewußt
Oder nicht bedacht,
Durch das Labyrinth der Brust
Wandelt in der Nacht.

(Johann Wolfgang von Goethe)


Sonntag, 1. November 2009

Deine Existenz in bedingungsloser Liebe

Bedingungslose Liebe erscheint euch oft nur so weit entfernt. Bedingungslose Liebe, unendliches Sein ist eure wahre Essenz. Es ist euch in Wahrheit total vertraut, denn es ist euer wahres Sein. Und dennoch, in dem Bewusstsein eurer menschlichen Identifizierungen ist es schwer für euch, euch daran zu erinnern.
Bedingungslose Liebe ist eine Energie, die in eurem Leben, in eurer Gesellschaft wenig vertreten ist. Es ist für euch oft gar nicht so einfach bedingungslose Liebe zu leben, bedingungslose Liebe zu sein aus dem Bewusstsein eurer Erfahrungen und Identifizierungen.
Ihr habt gelernt, dass an Liebe Bedingungen geknüpft sind. Ihr kennt viele Aspekte von Liebe, die letztendlich keine wahre bedingungslose Liebe ist. Es gibt so viele Aspekte, wie Besitzenwollen durch Liebe, Abhängigkeit von Liebe, von einem Menschen, Nicht–Lebenkönnen ohne einen anderen und die Tatsache, dass an die Liebe Bedingungen geknüpft sind. In euch existieren so unendlich viele Vorstellungen von Liebe, die letztendlich mit der wirklichen bedingungslosen Liebe nichts gemeinsam haben.
Aber das ist letztendlich nicht schlimm. Das ist ein Ausdruck eures Lebens in der Dualität. Und dennoch gibt es eine Stimme, einen Wunsch, einen Ruf in Dir, vollständig angenommen und geliebt zu sein und vollständig anzunehmen und zu lieben, und dich in vollständiger, bedingungsloser Liebe aufzulösen und mit allem, was ist, zu verschmelzen zu reinem unendlichen Sein.
Dieses Sein, dieser Raum, nach dem einige von euch mehr oder weniger Sehnsucht verspüren, ist immer vorhanden, ist immer da und ist deine wahre Essenz.
Und tief in dir, wie in allen anderen Menschen, ist es dein Wunsch, zurückzukehren in dieses Sein unendlicher, bedingungsloser Liebe. Die folgende Meditation will dich erinnern, dass du bereits in vollständiger unendlicher Liebe existierst. Du kennst diesen Raum, den du niemals wirklich verlassen hast. Und wer von euch bewusst schon immer wieder einmal in Kontakt mit der unendlichen bedingungslosen Liebe war und ist, - weiss, dass es wichtig ist, wenn ihr nicht in diesem Sein seid, dass ihr euch nicht dafür verurteilt, wenn immer wieder einmal an eure Liebe Bedingungen und Abhängigkeiten geknüpft sind, wenn ihr euch verstrickt im Netz der Dualität. Es ist so, wie es ist. Du brauchst dich dafür nicht zu richten und zu verurteilen. Ich weiss, dass es oft grossen Schmerz verursacht, immer wieder aus diesem göttlichen Sein, göttlicher unendlicher Liebe, herauszufallen und dich dann immer wieder aufs neue zu erinnern.
Für manche von euch ist gerade der Schmerz gross, sich zu erinnern und dann wieder in der Dualität gefangen zu sein und die Sehnsucht zu fühlen, ganz in den Raum der bedingungslosen Liebe eintreten zu wollen und sie durch den Schleier der Dualität denn immer wieder zu verlassen. Es kann manchmal einen grösseren Schmerz bedeuten, als sich bewusst fast gar nicht mehr zu erinnern.- Das Leben in der Dualität bedeutet Leiden, bedeutet Gut und Böse, Falsch und Richtig, bedeutet Trennung, wenn du in ihr gefangen bist. Aus dem Sein unendlicher bedingungsloser Liebe ist die Freiheit so gross und unendlich, dass sie auch die Dualität umfasst und du auch in der Dualität frei bist.
Deine Existenz in bedingungsloser Liebe ist immer und fortwährend. Sie ist nicht getrennt von Dir. Sie existiert jetzt und zu jeder anderen Zeit. Du bist göttliches Sein, göttliche Liebe. Du kannst dich dagegen wehren, dich nicht erinnern, oder was auch immer. Doch dagegen, dass deine Essenz alles und nichts und Unendlichkeit ist, kannst du nichts tun. Es ist und bleibt immer und ewig.
Göttliche Liebe, göttliches Sein ist etwas, was du niemals verloren hast. Du hast dich nur nicht erinnert. Du bist dir nur nicht deinen eigenen Göttlichkeit und der unendlichen Liebe gewahr.
Bedingungslose unendliche Liebe wird mehr und mehr Raum in deinem Leben einnehmen und ein Moment wird dem anderen folgen. Und dann bist du wieder gefangen in deinen Verstrickungen der Dualität. Und irgendwann wirst du immer erkennen und gewahr werden, dass du in unendlicher Liebe und unendlichem Sein existierst. Das mag jetzt schwierig sein für dich zu begreifen. Du musst es auch nicht unbedingt begreifen. Es reicht, dass du es hörst. Vielleicht bist du verwirrt, vielleicht auch nicht. Es spielt keine Rolle. Es ändert nichts daran, dass du dein Leben auf Erden lebst und dass dein wahres Zuhause göttliche Liebe, unendliches Sein ist.
Es gibt niemanden unter euch, der dieses Sein nicht kennt. Auch wenn ihr glaubt, es nicht zu kennen.
Es gibt niemanden von euch, der nicht in Wahrheit göttliches Sein ist, egal, wie weit ihr euch entfernt habt, egal, wie weit ihr verirrt und verworren seid. Es gibt etwas, das dir niemals verloren gehen kann, und das ist deine Existenz in unendlicher und bedingungsloser Liebe.
Unendliche, bedingungslose Liebe in allem, was ist, in allem, was existiert, in allem, was ist und sein wird. Hier kannst du nichts mehr manipulieren, hier kannst du nichts erwarten, hier kannst du nichts tun. Hier kannst du einfach nur sein.
Hadere nicht mit dir. Kämpfe nicht. Alles ist so, wie es ist, vollkommen. Auch wenn es dir noch so schwer fällt, dich an diesen unendlichen Raum, an diese Existenz in bedingungsloser Liebe, zu erinnern, Schritt für Schritt. Jeden neuen Tag bedingungslose Liebe in deinem Leben.
Du wirst dich von ihr entfernen. Du wirst dich erinnern. Du wirst dich wieder entfernen. Du wirst zu ihr zurückkehren. Du wirst dich nach ihr sehnen, und du wirst den Schmerz der Trennung fühlen. Und irgendwann wirst du dich für immer erinnern.

Nachtrag: Ich habe den zweiten Teil, bzw. die Meditation dazu doch noch gefunden und somit auch die Quelle (am Schluss). :0)

Bedingungslose Liebe

Erinnere dich nun mit Hilfe der geistigen Welt, mit Hilfe dieser Meditation oder mit Hilfe von was und wem auch immer an deine Existenz in bedingungsloser Liebe.

Meditation zur Erinnerung an deine Existenz in bedingungsloser Liebe

Diese Meditation ist eine Art Energieübertragung durch Worte.
Es geht nicht darum, sie wirklich mit deinem Verstand begreifen zu müssen. Es geht darum, dein Herz zu öffnen, nichts von dir zu verlangen, nicht zu erzwingen und nichts zu verstehen.
Öffne dich einfach und höre zu. Es gilt nichts wirklich zu tun. Es geht nicht darum, dich anzustrengen. Es geht nicht darum, alles richtig auszuführen. Lass los und entspanne.
(Pause)
Öffne dich für meine Worte und für meine Bilder. Und wenn dir das schwer fällt, dann lass auch das los. Es gibt nicht zu tun, es gibt nicht zu erzwingen und nichts zu bewerten. Sei einfach da. Sei da und öffne dein Herz, so weit dir das möglich ist. Und wenn es dir nicht möglich ist, ist auch das in Ordnung.

Egal, was du tust oder nicht tust du bist geliebt, du bist vollkommen und alles ist in wirklich bester Ordnung. ( Pause). Lass los und vertraue. Lass los. Es gibt nichts zu tun. ( Pause ).
Du Wesen des Lichts und der Liebe, erkenne, dass Liebe deine wahre Essenz ist. Erkenne und fühle, dass es ein ganzes Universum, eine ganze Welt voller Liebe gibt. Diese Welt der Liebe lebt in dir und in jeder Zelle deines Seins. Du musst dich nur erinnern. Erinnere dich an diese leuchtende Quelle bedingungsloser Liebe, an diese leuchtende Quelle bedingungsloser Liebe, die dich glücklich, geboren und geliebt fühlen lässt.
Es ist nicht mal ein Fühlen dessen. Es ist das Sein, das Existieren in bedingungsloser Liebe. In deinem Sein, wo all der Schmerz, all die Traurigkeit und all die Verletzungen deines menschlichen Seins nicht mehr existieren. Du bist frei und unabhängig, denn du existierst und lebst in deiner wahren Essenz, bedingungsloser Liebe.

Und mit dieser Quelle bedingungsloser Liebe, die all deine Schmerzen und Wunden heilt, die dich geborgen und eins sein lässt, mit dieser Quelle göttlicher Liebe kannst du dich jetzt verbinden.
Und nun fühle die Quelle göttlicher Liebe, die aus dem ursprünglichsten göttlichen Sein erfliesst und zu dir strömt durch verschiedenen Schichten aus dem Kosmos und die in der Form und in der Energie zu dir fliesst, wie sie dir wirklich dient, dir, deiner Seele und deinem allerhöchsten Gut.

Und nun stelle dir vor, wie diese Energie der allerhöchsten göttlichen Liebe genau in dem Masse zu dir kommt, wie es dir zuträglich ist, wie sie sich als ein Strom von oben mehr und mehr dir nähert und dann in einem guten, geeigneten Moment, in dem du ganz offen bist und dich für sie öffnen kannst durch dein Kronenchakra, das sich auch ganz geöffnet hat, einfliesst. Und du fühlst, wie du dich mehr und mehr für die göttliche Liebe öffnest, wie dein Körper, dein ganzer Körper, offen wird, um diese göttliche Liebe zu empfangen. ( Pause ).

Göttliche Liebe,- göttliches Sein fliesst nun durch dich. Göttliche Liebe, die alles, was nicht von höchstem Licht kommt, erlöst und aus deinem Körper fortspült, verwandelt. Göttliche Liebe, die deine Schmerzen, deine Leiden und deine Wunden heilt, göttliche Liebe, die Balsam ist für deine Seele. ( Pause ). Göttliche Liebe, die nun von deinem Kronenchakra in jede Zelle deines Körpers fliessen wird.
Göttliche Liebe, die in deine Stirn einströmt. ( Pause ). Göttliche Liebe, die deinen Körper umhüllt. Göttliche Liebe, die deinen Körper und deine Seele streichelt. Fühle, wie du von göttlicher Liebe umhüllt und durchströmt wirst. ( Pause ).
Göttliche Liebe, die in dein Kronenchakra eintritt und durch deinen ganzen Körper fliesst und durch deine Füsse in die Erde und von dort zurück zu der Quelle göttlichen Seins.( Pause ).
Und spüre nun, wie dein Körper ganz von dieser göttlichen Liebe umhüllt ist, wie jede Zelle deines Seins mit göttlicher Liebe gefüllt ist, wie Liebe deinen ganzen Körper durchströmt.
( Pause ).
Lass los, lass all deine Widerstände, all den Schmerz und die Tränen gehen. Spüre, dass du geliebt, glücklich und von der höchsten göttlichen Kraft, deinen Engeln und geistigen Führern und Helfern geschützt, geführt und umhüllt bist. Lass dich fallen in die Energie bedingungsloser Liebe.
Reise nun mit mir in die Welt ohne Schmerz auf die Ebene grenzenloses und bedingungslosen Seins. Geh mit mir- jetzt. Ich reiche dir die Hand in diese Welt der bedingungslosen Liebe jenseits der Dualität, wo deine Wunden geheilt, deine Schmerzen erlöst sind und deine Seele gestreichelt werden kann, einzutreten. ( Pause ). Schaue dich um in dieser Welt. Kannst du sie fühlen ? ( Pause )
Vertraue dich ihr an, vertraue dich dir selbst an und dieser Energie uneingeschränkter Liebe, dieser Energie uneingeschränkten Seins. Und atme mit jedem Atemzug diese Energie in dich ein. Dein Körper dehnt sich aus, wird immer weiter und weiter. ( Pause ) Dein Energiekörper, deine Aura wachsen und wachsen. Sie sind angefüllt mit Liebe, angefüllt mit göttlichem Sein. ( Pause ). Lass dich verwöhnen, geniesse, lass alles los, was ist nicht Liebe ist, lass alles los und gehen. ( Pause ).

Und wenn du Schmerz und Widerstände spürst, hülle auch sie mit Liebe ein. Kämpfe nicht gegen deine Widerstände, nimm sie einfach in Liebe mit und folge mir. Folge mir in die Welt bedingungsloser Liebe, die letztendlich deine Welt ist, die letztendlich in dir existiert. ( Pause ).
Liebe (Pause) Liebe (Pause) Liebe ( Pause)
Und dann nimm die Stille wahr, die unendliche Stille des Friedens. ( Pause )
Stille (Pause) Frieden und bedingungslose Liebe. (Pause)
Stille (Pause) Liebe und Frieden. (Pause)

Nimm wahr, wie du heimkehrst, wie ein Teil von dir immer in bedingungsloser Liebe existiert. An diesem Ort, in diesem Sein, kannst du zu jeder Zeit zurückkehren. Die bedingungslose Liebe ist immer e3xistent – dieser Raum, diese Existenz in bedingungsloser Liebe. In diesem Sein wird deine Seele von Liebe gestreichelt.

Nimm wahr, wie deine Wunden geheilt werden, denn in diesem Raum existieren keine Wunden, kein Schmerz. Du bist ganz, du bist vollkommen und glücklich. Du kehrst heim zu deiner wahren Essenz, zu deinem wahren Sein, zu diesem Ort, den du nie wirklich verlassen hast. (Pause) Atme ein. (Pause) Fülle dich an mit dieser Liebe (Pause).
Und wieder atme ein und nimm diese göttliche Liebe in dir auf und nimm wahr, wie dein Aura grösser und grösser, lichter und lichter wird, wenn du dir ihrer und deines Körpers bewusst wirst (Pause). Und wenn du dich in dem Raum, in der Existenz bedingungsloser Liebe, befindest, vielleicht hast und fühlst du dort keine Form mehr, keinen Körper mehr, vielleicht geniesst du einfach nur die Existenz dort, in einem Raum ohne Formen , in einem Raum bedingungsloser Liebe (Pause). Und du bist frei dort zu sein und zu tun was du willst (Pause). Du bist frei, das zu erleben, das zu sein, was du willst. Und letztendlich ist es kein Wollen. Es ist Gewahrsein (Pause). Und nun lass noch mehr und mehr diese Energie der bedingungslosen Liebe durch dein Kronenchakra in deinen Körper hinein bis zu deinen Füssen. (Pause)
Und stelle dir dann vor, wie du diese Energie einatmen und wie du dich mit diesem Zustand und dieser Energie der bedingungslosen Liebe ausfüllen kannst. Und wie sie in jede Zelle, in jeden Muskel deines Körpers fliesst und wie alles andere, das nicht höchstes göttliches Licht und Sein ist, deinen Körper durch dein Ausatmen verlässt ( Pause ).
Und so atme tief deine Erfahrung deiner Reise, deine Erfahrung in bedingungslose Liebe ein. (Pause) Fühle wie du dich ausdehnst, wie deine Aura wächst und wächst, wie Liebe aus und durch dich strahlt. (Pause) Einatmen, Aufnehmen von bedingungsloser göttlicher Liebe (Pause)
Ausatmen und Loslassen, Loslassen von all dem, was an Schmerzen, was an Last sich in dir befindet (Pause) Ausatmen, Loslassen von all dem, was nicht wirklich zu dir gehört. (Pause)
Einatmen – und du nimmst die sanft Brise und den tiefen Frieden bedingungsloser Liebe in dir auf. (Pause)
Liebe und Frieden strahlen in dir, strahlen durch dich, von jeder Zelle deines Seins in deine Energiefelder, in deine Umgebung und zu all dem, was deine Liebe benötigt.( Pause ). Du bist jetzt ein Kanal für göttliche Liebe. Und fühle nun, wie göttliche Liebe bis in deine Zehen, bis in deine Füsse fliesst, dein ganzer Körper von ihr ausgefüllt ist und wie du dich in einem Strom göttlicher Liebe befindest, ohne Anfang, ohne Ende, weder im Himmel noch auf der Erde, überall und ununterbrochen, Himmel und Erde vereinigen sich, Liebe durchströmt dich (Pause.).
Und nun du, der du die Erinnerung und die Erfahrung von bedingungsloser Liebe in dir trägst, du ausgefüllt und erfüllt bist von bedingungsloser göttlicher Liebe, gehe in die Welt und erinnere dich an diese unerschöpfliche Quelle, die dein Zuhause ist, die dich begleitet und beschützt, mit der du jeder Zeit in Verbindung treten kannst. ( Pause) Pflanze Liebe in deine Welt, Liebe in dich (Pause).
Und nun mit diesem Gefühl, mit diesem Gewahrsein uneingeschränkter Liebe kommst du mehr und mehr in deinen Körper und dein Umgebung zurück. (Pause) Nimm wahr, wie Liebe nun deinen Körper ausfüllt, die Energie bedingungsloser Liebe. Nimm wahr, wie nun der Raum, das Haus, in dem du dich befindest, von dieser Liebe erfüllt sind. Lass diese Liebe strömen, wo immer sie gebraucht wird, ohne etwas zu tun. (Pause) Nimm deine Füsse wahr, die Erde und all deine Liebe für sie (Pause)
Dann lass dir einige Momente Zeit, um zu fühlen, wo du dich befindest und gleichzeitig die Energie der bedingungslosen Liebe in dir zu tragen. (Pause) Gibt es eine Botschaft, ein Symbol, Worte, die du aus dieser Erfahrung mitbringst ?
Aber suche nicht, nur wenn wirklich etwas für dich da ist: (Pause)
Denn diese Energie der bedingungslosen Liebe lässt sich letztendlich nicht in Worte fassen. Sie lässt sich nur erfahren. Es ist reines Sein. (Pause)
Und dann bewege deine Füsse, deine Hände, deine Arme, bewege deinen ganzen Körpe3r, um wieder anzukommen. (Pause) um lebendig zu sein und die Liebe in dein Leben zu tragen, in dein tägliches Tun an diesem Tag und in diesem Moment. (Pause)
Und nun bist du wieder ganz angekommen. Du bist wach, klar und mit beiden Beinen auf dem Boden im Gewahrsein und in dem Erleben bedingungsloser Liebe auf Erden (Pause).
Sei gesegnet mit den Worten:
Liebe und Frieden seien mit und in dir.
(aus „Lady NADA – Meditationen der Liebe“ von Barbara Vödisch, ISBN:3-934254-00-4)