Freitag, 30. Oktober 2009
Indianische Weisheit der Crow

Donnerstag, 29. Oktober 2009
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Meine heutige Engelkarte
* Zeichen *
Bedeutung der Karte:
Achte sorgfältig auf die Botschaften, die die Engel Dir in diesem Moment zukommen lassen. Du hast um ein Zeichen gebeten, und sie schicken es Dir. Achte auf diese Zeichen und vertraue ihnen.
Die Bedeutung im Einzelnen:
Du hast die himmlischen Mächte gebeten, Dir zu helfen. Jetzt liegt es an Dir, auf die Beweise ihrer Hilfe zu achten. Diese Karte bedeutet, dass die Engel versuchen, mithilfe von Zeichen Deine Aufmerksamkeit zu wecken. Vielleicht bitten sie einen Schmetterling oder einen Vogel, in Deine Nähe zu fliegen, geben Dir den Impuls, Dir ein Lied mehrmals anzuhören, oder legen Dir einen Gegenstand in den Weg, so dass Du ihn bemerken musst. Auch das Ziehen dieser Karte ist ein Zeichen der Engel. Sie versuchen, Dich zu erreichen - achte darauf!
Du kannst Deine Engel bitten, Dir ein Zeichen zu geben, wann immer Du eine Frage hast oder eine Entscheidung treffen musst. In der Regel ist es keine gute Idee, genau festlegen zu wollen, welche Art von Zeichen Du gerne sehen würdest. Überlass das den Engeln. Sie haben ein wunderbares Talent, dich ihre Gegenwart spüren zu lassen.
Eine Geschichte zum Frühstück...
"Sag' mal, glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?" fragt
der eine Zwilling.
"Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden für das, was draußen kommen wird, vorbereitet", antwortet der andere Zwilling.
"Ich glaube, das ist Blödsinn!" sagt der erste. "Es kann kein Leben nach der Geburt geben -- wie sollte das denn bitteschön aussehen?"
"So ganz weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller als
hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?"
"So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt.
Und wie willst du herumlaufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz."
"Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders."
"Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende, Punktum."
"Ich gebe ja zu, dass keiner weiß, wie das Leben nach der Geburt
aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen."
"Mutter???? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?"
"Na hier -- überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!"
"Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht."
"Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören.
Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt."
(Autor unbekannt)
Dienstag, 27. Oktober 2009
Liebe ist überall!
❤ ☼ & ☮ !
Ana`i
Montag, 26. Oktober 2009
Vom Mut, eine Probe zu wagen
(Autor unbekannt)
Guten Morgen Winterkuschelkerzenzeit...
Mir ist in letzter Zeit bewusst geworden, dass ich mich wieder mal viel zu sehr innerlich antreibe und im Modus "straight into the future" bin, nur weil ich unbedingt da hin will.
Dabei BIN ich DA - dort ist, wenn ich dort bin, dann ist dann und das Leben spielt JETZT gerade. Ich weiss das alles, es ist mir bewusst. JETZT beinhaltet ALL-ES - nachher, morgen, da, dann, beinhaltet lediglich Vorstellungen, Erwartungen, Gefühle - die Zukunft ist ein Gefäss, das lediglich das Versprechen, meine Gedanken, die ich JETZT denke, die Gefühle, die ich JETZT fühle, zu verwirklichen, beinhaltet.
Es happert nur grad wieder mal an der Umsetzung und darüber muss ich mich dann erstmal aufregen, bevor ich wieder in den Fluss komme und in erster Linie einfach BIN.
Mein Herz ist grad so voller Herzenswünsche und konkreter Vorstellungen von dem, was ich möchte, dass ich innerlich ganz kribblig bin und es mir schwer fällt, im JETZT zu sein.
Ich will näher zur Natur, mehr mit und in der Natur leben, d.h. konkret, dass ich endlich einen konnkreten Plan zur Verwirklichung unseres Jurtenlebens haben möchte - klar, es geht voran aber eben nur gaaaaanz langsam... und ich möchte noch viel mehr über die einheimischen Pflanzen wissen, uns selbst versorgen können, viel unabhängiger vom System sein, mehr Rituale haben, noch gesünder Essen, mich mehr bewegen - einfach all die Dinge tun, von denen ich WEISS, dass sie mir unendlich gut tun werden.
Und gerade all das, all dieses Sehnen nach Ursprünglichkeit, nach Wahrhaftigkeit und innerer Freiheit bewirkt, dass ich mich selbst blockiere *grmpf*.
Deshalb bleibt mir auch diesmal wieder nichts anderes übrig, als zurück zur Wurzel, zum JETZT zu kommen und einfach einen Schritt nach dem anderen zu tun.
In diesem Sinne
Carpe Diem!
♪♫•*¨*•.¸¸❤¸¸.•*¨*•♫♪
❤ ☼ & ☮ !
Ana`i
Sonntag, 25. Oktober 2009
Samstag, 24. Oktober 2009
Mein Youtube-Kanal
Unter anderem habe ich gerade neu "The Secret" den GANZEN Film und "Bleep" abgespeichert - also viiiiel Spass beim gucken!
❤ & ☮!
Ana`i
Guten Tag...
Meinem Schwiegervater geht es den Umständen entsprechend ok, er hat einen Hirnschlag erlitten - wir warten noch auf genauere Infos. Mein Gefühl dazu ist ok, wenn auch noch etwas besorgt.
Die Geschichte mit unserem Nachbarn geht mir sehr nahe und ich "kaue" ziemlich daran, vorallem der Gedanke, dass er, falls er "gehen" muss, eine Frau und drei Kids hinterlässt...
Ich bin wahnsinnig dankbar, dass ich bisher von der Erfahrung, einen der liebsten Menschen gehen lassen zu müssen, verschont geblieben bin. Klar, meine Grossmutter, die ich sehr geliebt habe, ist vor etwas mehr als einem Jahr gestorben und das hat mich sehr mitgenommen aber es ist nicht das Selbe, wie wenn ein Elternteil früh stirbt oder, für mich am absolut heftigsten, das eigene Kind.
Deshalb von Herzen
, dass ich alle meine Lieben um mich haben darf!!LIEBEvoll
Ana`i
Freitag, 23. Oktober 2009
Heute ist...
Unvorhergesehene, krasse Ereignisse, Unklarheit, Abwarten, Hoffnung, Zuversicht, Unsicherheit und eine Art "Klebrigkeit" der Gedanken, die man gar nicht denken will.
Begonnen hat er mit einem Erkältungskopf und viel zu frühem Aufstehen, gefolgt von einem tiefgreifenden, auch anstrengenden Gespräch mit einer Person mit Burnout und weiter gegangen ist er damit, dass mein Mann meinen Schwiegervater mit Verdacht auf Blutgerinsel im Gehirn notfalls ins Spital bringen musste und dort einen ehemaligen, lieben Nachbarn von uns traf, der gerade die Diagnose erhalten hatte, dass er nur noch drei Monate zu leben hat, da er voller Metastasen ist.
Krass.
Ich weiss gar nicht so genau wohin mit meinen Gedanken, deshalb schreibe ich sie einfach mal auf.
Ich bin ein so durch und durch optimistischer Mensch, dass es mir Mühe macht, wenn ich`s mal grad nicht sein kann und gerade kann ich`s nicht. Ich wünsche mir sehr, dass mein Schwiegervater wieder ganz gesund wird und bin da auch recht zuversichtlich - beim Nachbarn fällt es mir schwer.
Es ist ein sehr unangenehmes Gefühl für mich, die Hilflosigkeit zu ertragen - ich möchte so gern was tun können. Natürlich habe ich Kerzen angezündet und sende Reiki aber es bleibt trotzdem irgendwo das Gefühl von Machtlosigkeit.
Es sind die Gedanken, die irgendwie unkontrolliert sind, weil sie aus der gewohnten Bahn geworfen wurden - Gedanken an den Tod, an Abschied, an Dinge, die erstmal weh tun, bevor sie heil werden, Gedanken, die eben nicht jeden Tag gedacht werden, die jedoch genau so Annahme brauchen, wie die vermeindlich leichteren...
es wird November - man merkt`s. Schon im letzten Jahr war`s um diese Zeit, da Abschiede anstanden. Woran das liegt...? Am Rückzug der Natur? Gehen die Seelen mit den Säften und Kräften zurück zum Ursprung? Fällt es leichter dann? Ich erahne es nur...
Die andere Seite ist die, dass ich mich gerade sehr verbunden mit allem fühle, sehr "mittig" und bei mir, auch wenn`s mir nicht wirklich wohl ist. Und ich merke, dass mir nur zulassen hilft, annehmen - alles andere erzeugt Widerstand und der tut in den meisten Fällen einfach nur weh.
Und trotzdem, auch da - annehmen, durch- und hindurch atmen, zulassen, dass alle Gedanken ihre Berechtigung haben, auch die, die weh tun, auch die, die ich eigentlich gar nicht denken will. Er ist wie eine Geburt - der Tod.
Ana`i
Foto: Ana`i
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Doku: Leben und Werk Bruno Grönings
Einen schönen Abend euch allen!
❤ & ☮!
Ana`i
Die heutige Engelkarte...
* HEILUNG *
Bedeutung der Karte:
Eine Situation, die Dir große Sorgen bereitet hat, ist auf dem Weg der Besserung. Du bist von Natur aus ein Heiler und Deine heilenden Gedanken haben sich physisch manifestiert.
Die Bedeutung im Einzelnen:
Zuweilen kann eine Situation erst dann heilen, wenn Du das Problem vollständig losgelassen hast - damit heilendes Licht sie erfüllen kann. Deine Sorgen werden bald vorbei sein, denn diese Karte zeigt an, dass eine Heilung eingetreten ist. Um diese Heilung jedoch zu erkennen, musst Du zunächst aufhören, Dich auf das zu konzentrieren, was "falsch" ist, und stattdessen affirmieren: "Alles befindet sich in diesem Moment in göttlicher und perfekter Ordnung.".
Guten Morgen...
Ich wünsche euch allen einen liebevollen Tag!
(¯`v´¯)
.`·.¸.·´ ¸.·´¸.·´¨) ¸.·*¨)
(¸.·´ (¸.·´ .·´ ¸¸.·¨ `*~ Ana`i
Vor langer Zeit überlegten die Götter, dass es sehr schlecht wäre, wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dafür wären. Also entschieden die Götter, die Weisheit des Universums so lange an einem Ort zu verstecken, wo die Menschen sie solange nicht finden würden, bis sie reif genug sein würden.
Einer der Götter schlug vor, die Weisheit auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken. Aber schnell erkannten die Götter, dass der Mensch bald alle Berge erklimmen würde und die Weisheit dort nicht sicher genug versteckt wäre. Ein anderer schlug vor, die Weisheit an der tiefsten Stelle im Meer zu verstecken. Aber auch dort sahen die Götter die Gefahr, dass die Menschen die Weisheit zu früh finden würden.
Dann äußerte der weiseste aller Götter seinen Vorschlag: "Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die Weisheit des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird dort erst dann danach suchen, wenn er reif genug ist, denn er muss dazu den Weg in sein Inneres gehen."
Die anderen Götter waren von diesem Vorschlag begeistert und so versteckten sie die Weisheit des Universums im Menschen selbst.
(Autor unbekannt)
Montag, 19. Oktober 2009
Von der Wirklichkeit
"Was heißt wirklich?" fragte das Plüschkaninchen, "heißt es, dass du so ein Brummen im Bauch hast und eine Kurbel zum aufziehen aus dir rausguckt?"
"Wirklich ist nicht so wie du gemacht bist", sagte das Schaukelpferd, "sondern etwas, das mit dir passiert. Wenn ein Kind dich lange Zeit liebt, wenn du nicht nur zum spielen da bist, sondern wenn es dich tatsächlich liebt, dann wirst du wirklich."
"Tut das weh?" fragte das Kaninchen.
"Manchmal ja", sagte das Schaukelpferd, denn es sagte immer die Wahrheit. "Aber wenn du wirklich bist, dann macht es dir nichts aus, dass es weh tut."
"Passiert es auf einmal, so wie wenn man aufgezogen wird", fragte es, "oder immer nur ein bisschen?"
"Es passiert nicht auf einmal", sagte das Schaukelpferd, "wirklich wirst du nur langsam, es dauert ziemlich lange. Deshalb passiert es nicht oft Leuten, die leicht kaputtgehen oder die scharfe Kanten haben oder die man sorgsam aufheben muss. Im allgemeinen ist zu der Zeit, wenn du wirklich geworden bist, das meiste von deinem Fell schon weggeliebt, die Augen fallen dir raus, deine Gelenke sind lose und du bist schon ein bisschen schäbig. Aber all das ist unwichtig, denn wenn du erst einmal wirklich bist, kannst du nicht mehr hässlich sein, außer für Menschen, die nichts kapieren...
Wenn du erst einmal wirklich bist, kannst du nicht mehr unwirklich werden. Es ist für immer."
von Margery Williams
Gestern...
Ich bin nicht so der Zirkusfan, wenn`s wilde Tiere hat aber die hat es im Monti nicht, nur Haustiere. Das Programm ist sowohl für die Kleinsten, wie für die Erwachsenen witzig und zum Staunen, auch da es eine Mischung aus Akrobatik und Theater ist.
Im Folgenden ein paar der extrem wenigen Fotos, auf denen man überhaupt was erkennt... um in einem Zelt und dann noch mit soviel Action zu fotografieren, bräuchte ich bessere Kenntnisse und wohl auch eine bessere Kamera... ;0)
Herzlich
Ana`i
Fotos: Ana`i
Sonntag, 18. Oktober 2009
Es sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch nicht.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen. Denn das Leben, läuft nicht rückwärts, noch verweilt es beim Gestern.
Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Khalil Gibran
Freitag, 16. Oktober 2009
Eine Geschichte...
Vater und Sohn
Ein Vater zog mit seinem Sohn und einem Esel in der Mittagsglut durch die staubigen Gassen von Keshan.
Der Vater saß auf dem Esel, den der Junge führte.
"Der arme Junge", sagte da ein Vorübergehender. "Seine kurzen Beinchen versuchen mit dem Tempo des Esels Schritt zu halten. Wie kann man so faul auf dem Esel herumsitzen, wenn man sieht, dass das kleine Kind sich müde läuft."
Der Vater nahm sich dies zu Herzen, stieg hinter der nächsten Ecke ab und ließ den Jungen aufsitzen.
Gar nicht lange dauerte es, da erhob schon wieder ein Vorübergehender seine Stimme: "So eine Unverschämtheit. Sitzt doch der kleine Bengel wie ein Sultan auf dem Esel, während sein armer, alter Vater daneben herläuft."
Dies schmerzte den Jungen und er bat den Vater, sich hinter ihn auf den Esel zu setzten.
"Hat man so was schon gesehen?" keifte eine Frau, "solche Tierquälerei! Dem armen Esel hängt der Rücken durch, und der alte und der junge Nichtsnutz ruhen sich auf ihm aus, als wäre er ein Diwan, die arme Kreatur!"
Die Gescholtenen schauten sich an und stiegen beide, ohne ein Wort zu sagen, vom Esel herunter.
Kaum waren sie wenige Schritte neben dem Tier hergegangen, machte sich ein Fremder über sie lustig: "So dumm möchte ich nicht sein. Wozu führt ihr denn den Esel spazieren, wenn er nichts leistet, euch keinen Nutzen bringt und noch nicht einmal einen von euch trägt?"
Der Vater schob dem Esel eine Hand voll Stroh ins Maul und legte seine Hand auf die Schulter des Sohnes.
"Gleichgültig, was wir machen", sagte er, "es findet sich doch jemand, der damit nicht einverstanden ist. Ich glaube, wir müssen selbst wissen, was wir für richtig halten."
(Aus: Peseschkian, Der Kaufmann und der Papagei)
Guten Mittag...
Es ist wieder mal wundervoll, wie sich bei mir die Dinge "von selbst" regeln, solange ich mir keinen Stress und Sorgen mache.
Das neue Blog "Blickwinkel" ist im Mülleimer gelandet - ich musste wohl nochmal testen, ob`s mir mit der bewussten Realitätsgestaltung wirklich ernst ist
Manchmal weiss ich selbst nicht, was ich für Kapriolen produziere aber wie`s aussieht, haben sie ihren Sinn, denn jetzt weiss ich, womit ich mich wohl fühle und womit nicht.
Das Infoblog hat nicht zu meinem Wohlbefinden beigetragen, also iss es jetzt weg.
Wer sich informieren will, der informiert sich von selbst und wer weiter schlafen will, soll halt weiter schlafen.
Die Welt besteht aus jedem einzelnen von uns, also sollten wir wohl am besten auch hauptsächlich schauen, dass unser Leben, unsere Gefühle, unser Wohl-sein ok sind - Glück verbreitet sich schliesslich genau so schnell und gut wie Schweinegrippengerüchte
Also, ran ans Glück!
Wenn hinterfragen und nicht alles glauben, was man uns auftischt, nicht zum persönlichen Glück eines anderen gehört - ok! Zu meinem gehört`s bis zu einem bestimmten Punkt schon; ich will mir jedoch nicht anmassen, zu bestimmen, für wen was Glück ist und was nicht - für mich gehören, nebst vielem anderen, Gesundheit, Wohlbefinden, Natürlichkeit, Nachhaltigkeit, Verantwortung und innere und somit auch äussere Freiheit, bzw. Selbstbestimmung usw. einfach dazu.
Ich brauche mir den Müll, der uns vorgesetzt wird nicht zu geben und dafür bin nur ich verantwortlich. Diese Verwantwortung übernehme ich auch grad wieder voll und ganz, indem ich auch keine Verschwörungstheorien mehr weiter gebe und aus dem "entweder-oder-Prinzip" aussteige, indem ich den Fokus wieder darauf lenke, was ich WILL und nicht was ich nicht will. Ich binsowieso grundsätzlich für SOWOHL ALS AUCH.
Sämtliche Schweinegrippenimpfwahnpropagandascientologyverschwörungsplanmachtgiergeldsäcke dieser Welt können mir den Buckel runter rutschen, denn ich lebe mein Leben so oder so wie ICH das will, also kümmert`s mich nicht wirklich, was die vorhaben - wo ein Wille ist, ist auch ein Weg - immer.
Die Energie folgt der Aufmerksamkeit und daran halte ich mich ab sofort wieder.
Mann ich war wohl kurzzeitig etwas verwirrt... Und es ist, wie es ist, sagt die Liebe.
Herzensgrüsse
Ana`i
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Engelkarte
Hehe, das ist ja wieder mal typisch.... diese Engelkarte habe ich gerade gezogen! Danke für den Wink! :0)
* Wahrheit und Integrität *
Bedeutung der Karte:
Du wirst angeleitet, ehrlich mit Dir selbst zu sein und Deinem wahren Wesen bei allen Aktivitäten und Taten treu zu bleiben.
Die Bedeutung im Einzelnen:
Die Engel sagen Dir: "Lass alles los, was nicht authentisch ist, und alle Aktivitäten, die nicht Deine höchsten Intentionen für Dich selbst widerspiegeln." Falls irgendetwas in Deinem Leben nicht funktioniert, sei bereit, es Gott und den Engeln zu überlassen.
Wenn wir unsere Hände öffnen und negative Situationen loslassen, kann das göttliche Licht hereinströmen. Wunder folgen immer dann, wenn wir störende Umstände den himmlischen Kräften übergeben. Du wirst feststellen, dass Deine Arbeitssituation, Deine Beziehung, Deine gesundheitlichen Probleme oder andere schwierige Umstände auf eine Art und Weise heilen werden, die Du Dir nie hättest vorstellen können. Die Engel werden Dich während dieser ganzen Zeit unfehlbar zu Dingen anleiten, Die Dir entweder helfen, die Situation durch eine bessere zu ersetzen oder sie auf der ganzen Linie zu heilen. Erwarte ein Wunder, wenn Du beschließt "ehrlich mit Dir selbst" zu sein.
Ralph Waldo Emerson
Guten Morgen...
Gerade setze ich mich damit auseinander, wieviel und vorallem welche Informationen für mich wirklich wichtig und gesund sind. Denn einerseits will ich gewisse Dinge einfach wissen, eben z.B. was die Schweinegrippe betrifft und andererseits bin ich aber keine Verschwörungstheoretikerin, auch wenn ich den Medien kein Wort glaube.
Ich habe mich jetzt ein paar Tage mit der ganz anderen Seite der Information beschäftigt und gemerkt, dass mir die ganze Verschwörungsenergie genau so viel Energie raubt wie die Tatsache, dass uns was vorgekaspert wird. Was also tun?
Einerseits möchte ich die Dinge, die mir wichtig erscheinen weiter geben, deshalb auch das Infoblog und andererseits will ich mich auch nicht zu tiefgehend damit auseinandersetzen, weil`s mir nicht gut tut und ich der Meinung bin, dass die Energie der Aufmeksamkeit folgt. Ich will meinen Fokus auf das Schöne im Leben richten und nicht auf das, was Angst macht, finde jedoch einige Infos einfach zu wichtig, um darüber hinweg zu gehen.
Wieder ein anderer Blickwinkel ist der, dass ich JETZT lebe und dann morgen entscheide was zu tun ist und mir nicht schon heute Gedanken und Sorgen darüber machen sollte, was vielleicht gar nie sein wird. Nützen mir da die Infos von heute, wenn es morgen ganz anders ist? Was nützen Infos überhaupt? Beeinflussen sie nicht einfach unsere Gefühle, egal welche es sind?
Wäre es nicht viel gescheiter, wenn jeder so frei wäre, nur an seinen Nächsten und sich selbst zu denken, anstatt an die ganze Welt? Wir SIND doch die Welt, also warum bleiben wir nicht bei uns?
Ach, ich bin grad hin und her gerissen. Aber wie auch immer - mit dem Infoblog habe ich einem Impuls nachgegeben, basta. Es bringt auch nichts, jede meiner Entscheidungen in Frage zu stellen, die Hauptsache wird sein, dass ich mich wohl fühle. Und was aus "Blickwinkel" wird, steht in den Sternen, denn es ist mein Blog und deshalb genau so wandelbar... ;0)
Die Probleme machen wir uns selbst, also lasse ich jetzt los und lasse es einfach laufen, wie es mir meine Intuition eingibt - alles ist gut!
In diesem Sinne, einen wundervollen Tag voller Leichtigkeit, wünsche ich euch!
❤ & ☮!
Ana`i
Dienstag, 13. Oktober 2009
Dalai Lama
Montag, 12. Oktober 2009
Buddha - der Weg zur Erleuchtung, 5tlg. Doku
(¯`v´¯)
.`·.¸.·´ ¸.·´¸.·´¨) ¸.·*¨)
(¸.·´ (¸.·´ .·´ ¸¸.·¨ `*~ ❤ & ☮! Ana`i
Bilder des Tages...
Fotos: Ana`i
Und jetzt geniesse ich meinen Kaffee im Kerzenschein - übrigens, das kleine, runde Kerzenschälchen hat mir mein Schatz heute aus Kokosnuss gehandwerkt, ich hab` mich sehr sehr darüber gefreut!

Herzlich
Ana`i
Gerade jetzt bin ich dankbar...
...für meine wundervolle Schwester-Schnege und ihren wundervollen Freund!
...für meine zwei wundervollen, besten Freundinnen der Welt!
...für meine Eltern, die ganz sicher ihr Bestes getan haben, um mich gross zu kriegen!
...für die tollste Schwiegermutter der Welt!
...und für alle anderen, wundervollen Menschen in meinem Umfeld!
...und natürlich für meine wunderwundervollen Tiere!
...und für all diejenigen, deren Weg ich noch kreuzen werde.
...für alles, was ich bin und nicht bin!
...für alles, was ich habe und nicht habe!
...für mein Leben in Fülle!
...für mein Urvertrauen!
...für die Dankbarkeit, die ich empfinde, trotz meiner schlechtenLaune!
...für die Gewissheit, dass alles gut ist, wie es IST.

Ana`i
Vom Dunkel ins Licht
„Deine rätselhaften Worte ängstigen mich, Gärtner“, entgegnete die Tulpenzwiebel mit zitternder Stimme.
„Das Leben zu lernen scheint mir nicht so verheissungsvoll zu sein, wie Du es sagst. Es ist so ungewiss, was aus mir werden wird.
Stimmt es denn, dass man in die tiefe dunkle Erde muss und ganz schmutzig wird? In dem Lagerschuppen, in dem ich bisher lebte, war alles sauber.
Ich war bei meinen Freunden und fühlte mich geborgen.“
„Du wirst Dein Leben in dieser sauberen, wohlbehüteten Umgebung nicht finden. Dein Leben will entdeckt und gelebt werden.
Du wirst Dich auf die Suche machen müssen, sonst bleibt alles in Dir gefangen, Du würdest in Dir vertrocknen zu einer alten, dürren Zwiebel. Dein Leben würde nie in Dir aufbrechen und keimen, wenn Du so bleiben willst, wie Du es jetzt bist.
Du wirst es nur finden, wenn Du die Mühe des Wachstums auf Dich nimmst. Hab´ Vertrauen! Das Leben ist größer und schöner als unsere Angst.“ „Aber wenn Du mich eingräbst, dann sterbe ich in der feuchten und finsteren Einsamkeit der dunklen Erde“, wehrte sich die Tulpenzwiebel immer noch.
Was heisst schon sterben“, entgegnete der Alte. „Du siehst es nur von einer Seite. Aus dem Dunkel der Erde wird Dein neues Leben wachsen. Du stirbst nicht, Du wirst verwandelt. Je mehr Du Deine alte Gestalt aufgibst, desto mehr wird eine neue geboren, Deine eigentliche Gestalt. Du kannst nicht bleiben, wie Du jetzt bist. Werde die, die Du wirklich bist!“
„Das klingt fremd für mich Gärtner. Werde die, die Du wirklich bist? Ich bin schon jemand, eine Tulpenzwiebel.“
„Leben bedeutet nicht zuerst zu sein, sondern zu werden. Wachsen und Reifen! Diese Gestalt einer Zwiebel ist noch nicht alles.
In Dir steckt noch viel mehr, als Du jetzt noch zu sehen vermagst. Du darfst nicht glauben, was Du jetzt noch nicht erkennen kannst, sei deshalb nicht vorhanden. Alles Sichtbare wächst aus dem Verborgenen. Du bist ein Samen voll blühender Zukunft, voll unendlicher Lebensmöglickeiten, die tief verborgen in Dir schlafen und nur darauf warten, geweckt zu werden.“
„Aber ist das Licht der Sonne denn nicht genug, um meine Lebenskraft zu wecken? Warum muss ich das Dunkel und die schwere Erde ertragen?
„So einfach wie Du denkst, ist es mit dem Leben nicht“, erklärte der ihr der alte Gärtner. „Manches, was Dir heute weh tut und als Unglück erscheint, kann morgen einmal Dein Glück bedeuten. Es ist alles andere als bequem, sein wahres Wesen und die Erfüllung seines Lebens zu finden.
Dein Leben ist eine Aufgabe: Du musst Dich selbst aufgeben, loslassen und etwas wagen, wenn Dein Leben sich in seinem ganzen Reichtum entfalten soll. Auch das Erleben und Erleiden dunkler Stunden gehört dazu.
Nicht nur das Licht der Sonne fördert unser Leben, sondern auch die dunklen Stunden.
Widerstände und Hindernisse fordern und fördern unsere Fähigkeiten und unsere Lebensenergie auf ihre ganz eigene Weise und helfen uns zu wachsen und zu reifen, wie nur sie es vermögen.“
Nachdem er dieses gesagt hatte, grub der alte Gärtner ein Loch und pflanzte die Tulpenzwiebel ein. Kurze zeit sah sie noch einen Lichtpunkt über sich, dann aber umfing sie undurchdringliche Finsternis. Die lange, beschwerliche Zeit des Wachstums begann.
„Jetzt ist es bald zu Ende mit mir“, jammerte die kleine Tulpenzwiebel angesichts ihrer aussichtslosen Lage. „Es hätte doch so schön sein können, aber nun vergeht mein Leben in der Erde!“
Ihre schöne Gestalt veränderte sich mehr und mehr. Sie war nicht länger eine glatte, wohlgeformte Zwiebel, sondern begann runzelig und schrumpelig zu werden.
Aber sie bemerkte auch, wie sich tief in ihr etwas regte und bewegte, von dem sie nicht sagen konnte, was es war.
Dieses Gefühl in ihrem Inneren versetzte sie für viele Wochen in unbekannte Unruhe.
Nach langen, traurigen und düsteren Tagen durchfuhr sie ein heftiger Schmerz, als ob eine Lanze sie aus ihrer Mitte durchbohrte.
Diese Wunde eröffnete ihr einen neuen Lebensraum. Der Panzer ihres bisherigen Lebens war durchbrochen.
An die Stelle abgrundtiefer Finsternis trat wenig später taghelles, wärmendes Licht. Ihr erster Trieb hatte nämlich die Zwiebelschale und den Erdboden durchdrungen.
Das flimmernde Sonnenlicht, ein erfrischend prickelnder Luftzug und das vielstimmige Lied der Vögel umwarben sie nun.
„Das also meinte der Gärtner mit Entfaltung und Wachstum“, dachte die heranwachsende Blume. „Wachstum betrifft das ganze Wesen.
Mein äußeres Wachstum ist ein Gleichnis für etwas noch größeres und schöneres, das tief innen in meiner Mitte beginnt, um nach außen in die Welt zu gelangen. Wachstum bedeutet, die Schale zu durchbrechen, damit sich der Kern, das eigentliche Wesen, entfalten kann. Wachstum meint also, wesentlich zu werden!“
Sanft streichelten die Sonnenstrahlen den hellgrünen Trieb, der sich wohlig räkelte und unter den Zärtlichkeiten der Sonne wuchs.
Es tat ihm gut, dass die Sonne ihn einfühlsam zum Leben lockte, ganz wie es seiner Kraft entsprach. Mit der Zeit bildete sich am Schaft des Triebes eine Verdickung. Die Blüte reifte und reifte.
„Noch lebst Du nur für Dich selber und verwendest Deine ganze Kraft auf die Entfaltung Deines Wesens“, erklärte ihr der Gärtner.
„Aber bald wirst Du ganz offen sein für das Lachen der Sonne, für die Schmetterlinge, für den Wind und für den Regen. Dann kannst Du Deinen Samen weitergeben, damit neues vielfältiges Leben wachsen kann.
Du wirst durch Dein Leben Farbe und Duft und Freude in die Welt tragen und einen Platz ausfüllen, um diesen Garten für alle lebendiger und bunter zu machen.
Dann wirst Du blühen, kleine Blume, und es wird keine einzige Blumen in diesem großen Garten geben, die so ist wie Du.“
(Autor: U. Peters)

Foto: Viktor Mildenberger - Pixelio.de
Sonntag, 11. Oktober 2009

Heute, als ich ins Gästebuch geschaut habe, entdeckte ich, dass ich meinen 1. Award bekommen habe. Auch wenn ich nicht so der Fan von Awards bin, habe ich mich über das nette Kompliment sehr gefreut! An dieser Stelle, vielen Dank, lieber Roberto!

Die Award-Bedingungen:
1.) Bedanke dich bei der Person, die ihn dir verliehen hat.
2.) Kopiere das Logo und platziere es in deinem Blog.
3.) Verlinke die Person, von der du ihn bekommen hast.
4.) Nenne 7 Dinge über dich, die anderen noch nicht bekannt sind.
5.) Nominiere 7 ‘Kreativ Bloggers.’
6.) Verlinke diese Blogger bei dir.
7.) Benachrichtige die 7 durch einen Kommentar
So, ich muss auch schon wieder, sind noch zu einem Brunch eingeladen...
Herzlich
Ana`i
Samstag, 10. Oktober 2009
Guten Tag...
Es ist gemütlich, bei dem Herbstwetter drinnen beim Feuerchen zu sitzen, einen Tee zu trinken und immer mal wieder etwas Hang zu spielen. Finn plantscht draussen im Regen rum, mein Mann putzt das Auto, die Katzen sind trotz Hundewetter unterwegs und die Hunde liegen ausgestreckt beim Ofen - schön! Nachher koche ich was Leckeres, vielleicht überbackenen Fenchel mit Reis oder gefüllte Tomaten oder so...*mjamm*
Ich glaube, das wird ein sehr gemütlicher Familien-RegenSamstag :0)
Herzensgrüsse
Ana`i
Freitag, 9. Oktober 2009
Überlaß es der Zeit...
bist Du tiefsten Herzens empört,
bäume nicht auf, versuch's nicht mit Streit,
berühr' es nicht, überlaß es der Zeit.
Am ersten Tag wirst Du feige Dich schelten,
am zweiten läßt Du Dein Schweigen schon gelten,
am dritten hast Du's überwunden;
alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter."
(Theodor Fontane)
Simon`s cat
Der Froschkönig
Es war einmal ein Informatiker, der durch einen Wald lief.
Plötzlich begegnete ihm ein Frosch.
Dieser sagte: "Hallo, ich bin eine verzauberte
Prinzessin, küss' mich und ich werde Dir
jeden Wunsch erfüllen."
Der Informatiker ist begeistert, nimmt den Frosch
auf und steckt ihn in die Tasche. Das kommt diesem schon seltsam vor.
Nach einer Weile fragt der Frosch:
"Hallo, ... hallo, ich weiß nicht , ob Du mich richtig
verstanden hast, aber ich bin eine verzauberte
Prinzessin! Wenn Du mich küsst, verwandele ich mich
zurück und werde Dir jeden Wunsch erfüllen."
Der Informatiker nimmt den Frosch aus der Tasche und lächelt, ... ... dann steckt er ihn wieder
zurück in seine Tasche.
Dem Frosch wird das langsam zu doof.
Nach einer Weile sagt der Frosch erneut:
"Hallo, ich will es Dir noch einmal erklären: ich bin
eine verzauberte Prinzessin und werde alles, aber auch
alles mit Dir machen, was Du willst!
Mindestens eine Woche lang."
Der Informatiker nimmt den Frosch aus seiner Tasche ...
... und lächelt.
Danach steckt er den Frosch wieder in seine Tasche.
Der Frosch ist nun schon richtig sauer und sagt nach
einer Weile: "Also, nun ist es aber genug! Ich habe Dir
gesagt, dass ich eine verzauberte Prinzessin bin, und
wenn Du mich küsst, mich wieder zurück verwandele.
Außerdem würde ich alles, wirklich alles machen, was Du
willst. Mindestens eine Woche lang. Was ist denn nun los?"
Der Informatiker nimmt den Frosch aus der Tasche, lächelt
und sagt: "Also, ich bin Informatiker, für eine Freundin
habe ich keine Zeit, aber ein sprechender Frosch
ist cool...!"
(Autor unbekannt)

Freitag - ich hab` schlecht geschlafen, weil mich innerlich wiedermal was antreibt. Es ist, als hätte ich was ganz Wichtiges vergessen und müsste es unbedingt erledigen, komme aber nicht mehr drauf, was es ist.
Mich nervt dieses Gefühl, weil es mich unruhig und launisch macht und vorallem keine Ruhe gibt, bis sich dann irgendwas "zeigt"... Ich befinde mich dann irgendwie in einer Art "Zwischenwelt" und kann mich schlecht auf etwas konzentrieren. Es meldet sich dann immer mal wieder eine "Stimme" mit "hey, da war was - denk dran!" und vermiest mir damit unter Umständen nen ganzen Tag, weil ich mein Hirn nicht mehr ausschalten kann.
Ich finde es nämlich sehr angenehm, dass ich normalerweise ziemlich intuitiv durch den Tag gehen kann - klar mit gewissen Ritualen und trotzdem so frei, dass es mir wohl ist. Es ist ein gutes Gefühl, das Hirn abzuschalten und sich durch den Tag "tragen" zu lassen - sowas wird unmöglich, wenn einem dieses Dringlichkeitsgefühl nicht mehr in Ruhe lässt. Ich werde dann wuslig und chaotisch (was ich sonst schon genug bin...) und muss dauernd grübeln...
Tja, lösen kann ich jetzt das "Problemchen" auch nicht aber ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass mir eine tolle Überraschung bevorsteht, die ich jetzt schon spüren kann und deshalb unruhig bin- wer weiss, was da Schönes auf mich zu kommt...
Es bleibt jedenfalls spannend...
Herzlich
Ana`i
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Was gebastelt...
Folgendes ist dabei rausgekommen...
Herzlich
Ana`i






